| NNB Numismatisches NachrichtenBlatt | ||
|
Der Gründung des "Verbandes der westdeutschen Münzvereine" 1951 folgte 1952 die erste Nummer des NUMISMATISCHEN NACHRICHTENBLATTS. |
||
|
Damit war eine Zeitschrift aus der Taufe gehoben, die sich von Anfang an als Bindeglied zwischen allen Gruppen in der weiten Welt der Numismatik verstanden hat und diese Rolle bis heute ausfüllt.
"Es ist das Bemühen der Schriftleitung, zwischen Sammlern und Händlern, Vereinen, Kabinetten und Archiven ein Mittler zu sein", so schreibt K. Kennepohl im Geleitwort der allerersten Nummer.
Das NNB erfuhr in über 70 Jahren einige Umgestaltungen, die nicht nur der Modernisierung des Erscheinungsbildes, sondern auch einigen konzeptionellen Verbesserungen dienten.
Seit 1996 gibt es das NNB in der heutigen Form. Alle Mitglieder der Vereine, die der Deutschen Numismatischen Gesellschaft angehören, erhalten das informative und aktuelle NNB monatlich frei Haus zugeschickt.
|
![]() |
| Aktuelles NNB - Heft 12/2025 | 30 Jahre Redaktion - Dr. Rainer Albert |
||
|
Die Themen:
|
Zum Schluss ein Grußwort des bisherigen Redakteurs Rainer Albert: Mit herzlichem und tief empfundenem Dank verabschiede ich mich von allen, die das NNB und damit auch mich im letzten halben Jahrhundert hilfreich begleitet haben, den Münzensammlern, den Münzvereinen und ihren Vorständen, den Autoren, den Numismatikern in Museen und Universitäten, den Händlern und Inserenten, den Kollegen in den Nachbarzeitschriften, nicht zuletzt der Leitung und den Mitarbeitern des Battenberg Bayerland Verlags - allen ein großes Dankeschön, es war eine grandiose, eine herrliche Zeit mit Ihnen und Euch, für die ich unendlich dankbar bin! Herzlichen Dank, Ihr/Euer, Rainer Albert![]() |
||
Die Titelmedaille wurde 1987 von Tommaso Gismondi zur Erinnerung an den 900. Jahrestag der Überführung der Reliquien des Heiligen Nikolaus von Myra nach Bari im Jahr 1087 gestaltet. Neben der abgebildeten 40 mm großen Silberausführung gibt es auch eine Bronzeausführung von ca. 10 cm im Durchmesser. Tommaso Gismondi war von einem Festkomitee mit der Medaille beauftragt worden, die nicht nur der Translatio vor 900 Jahren gedenken sollte, sondern auch der Brückenfunktion des Heiligen zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens, was auf der Rückseite nicht nur durch die Umarmung eines orthodoxen Geistlichen mit einem römisch-katholischen Bischof (Papst?) thematisiert ist, sondern auch durch die Basilika des heiligen Nikolaus in Bari im Hintergrund, also der konkreten Lokalisierung der ökumenischen Vision. Tommaso Gismondi (1908-2003) arbeitete insbesondere als Bildhauer und Entwerfer von Münzen für den Vatikan, seine Arbeiten waren von Paul VI. und Johannes Paul II. sehr geschätzt. Zu seinen berühmtesten Arbeiten zählen die Türen der Vatikanischen Bibliothek und des Vatikanischen Geheimarchivs (1985), einige Bronzen im Petersdom, der Stuhl von Johannes Paul II. und der Kreuzweg.
Das Titelbild zeigt den heiligen Nikolaus von Andrea Rico da Candia aus einem wohl 1451 geschaffenen Triptychon, das sich in der Basilika S. Nicola in Bari befindet. Foto privat, auch bei wikimedia, Holger Uwe Schmitt |
|||
| IMPRESSUM | ||
|
| Verzeichnis der Artikel im Numismatischen Nachrichtenblatt (Numismatische Fachbibliothek der Deutschen Bundesbank) | ||
Die Deutsche Bundesbank besitzt eine hervorragende numismatische Fachbibliothek, die von Bibliothekarin Frau Hengstbach, einer der ganz wenigen numismatischen Fachbibliothekarinnen weltweit, betreut wird. Sie hat unter anderem die Artikel im NNB seit dem Jahr 2000 erfasst. |
| Leseprobe Heft 7/2025, S. 261 |
||
|
|
||
|
|
|
|
| NNB- Sonderdruck 2012 | |||
Zeitenwandel21. Deutscher Numismatikertag 2012 in BerlinDie Themen: Zäsuren der Geschichte im Spiegel der Münzen und Medaillen
Numismatik in Berlin
21. Deutscher Numismatikertag Berlin - Vortragszusammenfassungen
|
![]() |
||
| NNB- Sonderdruck 2012 | |||
Krieg und Frieden20. Deutscher Numismatikertag 2007 in NürnbergDie Themen:
|
![]() |
||




