DNG-Veranstaltungen

  Veranstaltungen der DNG
   
 

26.-28. April 2019

16. Deutsches und 54. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Karlsruhe

100 J. Badische Gesellschaft für Münzkunde Karlsruhe

Schwerpunktthema: Münzprägetechnik

 

4. - 5.  Mai 2018

15. Deutsches und 63. Norddeutsches Münzsammlertreffen in Münster

Thema: Frieden von der Antike bis heute - auf Münzen und Medaillen; parallel wird als Gemeinschaftsprojekt von 5 münsterischen Museen die Ausstellung „Frieden - von der Antike bis heute“ gezeigt. [ Bericht ]

   

 

Münzsammlertreffen

  Münzsammlertreffen
   
 

19. - 21. Oktober 2018

Mitteldeutsches Münzsammlertreffen in Suhl

im Rahmen des Veit-Döll Preises in Suhl,

zugleich Feier des 50-jährigen Vereinsbestehens der Suhler Münzfreunde e. V.

   

 

Tagungen

  Tagungen
   
 

16. - 18. November 2018

Symposium "Frankfurt und Hessen im monetären mittelalterlichen Transit" [ Programm / Bericht ]

 

11. - 13. Januar 2019

Jahresversammlung sächsischer numismatischer Vereine

im Schloss Schleinitz [ Einladung ]

 

25. - 26. Januar 2019

17. Treffen der Mittelalternumismatik in Halle [ Einladung/Programm ]

 

13. April 2019

Jahrestagung des Arbeitskreises Sächsische Münzkunde in Dresden als Ehrenkolloquium anlässlich des 60. Geburtstages von Dr. Rainer Grund - Direktor des Münzkabinetts Dresden;

zeitgleich eröffnet im Residenzschloss Dresden die neue Sonderausstellung "Fünf Jahrhunderte Münzkabinett in Dresden - zur Geschichte einer Sammlung"

 

13. Juni 2019

Einladung zum Ehrencolloquium auf Peter Götz Güttler,

9:00 Uhr Stadtarchiv Dresden, Elisabeth Boer Str. 1, 01099 Dresden

 

4. - 6. Oktober 2019

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst in Münster

 

18. - 20. Oktober 2019

Herbstreffen der Freunde keramischer Münzen und Medaillen in Weimar

 

20. - 24. September 2021

Internationaler Numismatischer Kongress in Warschau

   

 

Planung

  In Planung
   
 

2020

18.-20.09. 2020

22. Deutscher Numismatikertag, 17. Deutsches und 65. Norddeutsches Münzsammlertreffen in Bonn

 

55. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Speyer

 

2021

56. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Mainz (100 J. Num. Gesellschaft Mainz-Wiesbaden)

 

2022

57. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Darmstadt (60 J. Münzfreunde Darmstadt e.V.)

 

   

 

Münzbörsen

  Aktuelle Münzbörsen 2019
   Angaben ohne Gewähr
 

1. - 3.  Februar 2019

Berlin, World Money Fair, Estrel Convention Center, Fr-Sa 10-18 Uhr, So 10-16 Uhr, TeL 030/32764401

 

9.  Februar 2019

CH-Basel, Congress Center Basel, 9-16 Uhr Tel. +41 (0)81 5110404

Neukirchen-Vluyn, Sport- und Freizeitpark Kingerhuf, 10-13.30 Uhr, U. Heßeler, Tel. 01577/2177604

 

10.  Februar 2019

Dortmund, Westfalenhalle, 9-16 Uhr Messezentrum, Tel. 0221/8014965-0

 

16. Februar 2019

Aachen, Suermondt-Ludwig Museum, 15-16.30 Uhr, Dr. Claus-Peter Meyer, Tel. 0241/6088884

 

17.  Februar 2019

Konz bei Trier, Saar-Mosel-Halle, 11-17 Uhr Dr. C.-F. Zschucke, Tel. 0221/122379, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

18.  Februar 2019

F-Straßburg, Pavillon Joséphine, Parc de l’Orangerie, 9-16 Uhr, Jacky Barthel, Tel. 0033636358829

 

24. Februar 2019

Wuppertal-Elberfeld, Stadthalle, Offenbach Saal, 9-13 Uhr, Rainer Thiel Tel. 0202/443224

   

Auktionen

  Auktionen
    Angaben ohne Gewähr
   
     
    Februar 2019
7.-8.   Bietigheim-Bissingen, Gärtner
12.-16.   München, Hirsch Nachf.
22.-23.   Borgholzhausen, Teutoburger Münzauktion
     
    März 2019
2.   Hamburg, Emporium
5.-9.   Düsseldorf, Felzmann
10.   WAG online
11.-15.   Osnabrück, Künker
20.-21.   Solingen, Münzzentrum Rheinland
     
    April 2019
7.   WAG online
     
    Mai 2019
3.-4.   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
6.-9.   Hamburg, Emporium
20.-25.   CH-Wil, Rapp
23.-24.   Berlin, Tempelhofer Münzenhaus
24.-25.   Aachen, Aix-Phila
     
    Juni 2019
3.-4.   Stuttgart, Auktionen Münzhandlung Sonntag
4.-5.   Bietigheim-Bissingen, Gärtner
24.-28.   Osnabrück, Künker
   

Ausstellungen

  Ausstellungen
   
 

Bautzen. Bis zum 15. März 2019 zeigt der Numismatische Verein zu Bautzen in der Volksbank die Ausstellung „30 Jahre friedliche Revolution. Gegossene Sichten und Welten. Medaillen von Peter Götz Güttler“

 

Berlin. Das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung „150 Jahre Münzkabinett Berlin“. Öffnungszeiten: Di-So, 11-18 Uhr (Do bis 20 Uhr). Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.

 

Hannover. Seit April 2015 zeigt das Museum August Kestner in Hannover "Die Jahrhundertmünze". Die Präsentationsreihe konzentriert sich - alle drei Monate wechselnd - immer auf eine Münze und beleuchtet ihren historischen Hintergrund.

Nach vierzehn Jahrhunderten Münzgeschichte sind wir inzwischen im 8. Jahrhundert nach Chr. und bei Karl dem Großen (768-814) angekommen. Somit haben wir die erste Hälfte der Münzgeschichte seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis in unsere heutige Zeit durchlaufen. Das ist der Anlass, all unsere bisherigen Jahrhundertmünzen gleichzeitig vom 19. Juli bis 28. April 2019 erneut zu zeigen und so Geschichte(n) anhand von Münzen zu erzählen.

Der Besucher trifft auf Gold-, Silber- und Bronzemünzen, die außergewöhnlich und berühmt oder geläufig und unscheinbar sind. Die Geldstücke erzählen von Ägyptern, Römern, Parthern und Byzantinern. Sie erinnern an Pharaonen, Kaiser und Heilige. Es sind Schlaglichter, die Aspekte der Weltgeschichte erhellen.

 

Hannover. Bis 7. April 2019 zeigt das Museum August Kestner „Prachtstücke. Kunst und Kultur der Barockzeit“. Die künstlerische Epoche des Barock prägte Europa von um 1600 bis gegen 1750. Ihr Formgefühl findet sich nicht nur in der Architektur, der Malerei oder der Skulptur, sondern auch in Werken der angewandten Kunst. Das Museum August Kestner besitzt neben Medaillen, Waffen, Fayencen, feiner Spitze und Gewebe auch kostbaren Schmuck und Goldschmiedearbeiten, die von der Prachtentfaltung an den Höfen und in den Städten zeugen.

 

Hannover. Die Sonderausstellung „Spuren der NS-Verfolgung. Provenienzforschung in den kulturhistorischen Sammlungen der Landeshauptstadt Hannover“ im Museum August Kestner widmet sich bis 16. Juni 2019 Besitztümern von Opfern des NS-Regimes und erzählt zugleich deren Lebens- und Verfolgungsgeschichte. - Das Kestner-Museum erwarb während des NS-Zeit Kunstgegenstände, die zuvor Verfolgten entzogen wurden. Der Rokoko-Schrank der Hannoveraner Fabrikantentochter Klara Berliner und die Goldmünzen des Arztes aus Großburgwedel Dr. med. Albert David gehören zu diesen Erwerbungen. Sie bilden die beiden Schwerpunkte der Ausstellung.

Museums-Infos: Museum August Kestner, Trammplatz 3, 30159 Hannover, Tel. 0511/16842730, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

www.museum-august-kestner.de, Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr, Mi 11-20 Uhr, Mo geschlossen, Fr freier Eintritt.


Innsbruck. Das Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zeigt in Innsbruck Exponate zum Tiroler Geldwesen während der durchgehenden Herrschaft der Habsburger von 1363 bis 1805. Die Ausstellung wird bis 7. Februar 2020 im Kassensaal der OeNB WEST zu sehen sein. Die Ausstellung zeichnet anhand des Geldwesens die engen Beziehungen der Herrscherdynastie zu Tirol nach. Gezeigt werden mehr als 100 Objekte aus den Sammlungen des Geldmuseums der OeNB, des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum und des Volkskunstmuseums Innsbruck, der Stadtarchäologie und der Münze Hall, des Instituts für Archäologien der Universität Innsbruck, des Heimatmuseums der Marktgemeinde Matrei in Osttirol sowie der Österreichischen Bundesforste.

 

München. „Geprägte Bilderwelten der Romanik“ heißt die Ausstellung, die die Staatliche Münzsammlung München bis zum 24. März 2019 zeigt. Das 12. Jahrhundert war für die Entwicklung der Münzen im süddeutschen Raum eine ereignisreiche Periode. Gegen 1100 erschien eine Fülle an Bildmotiven auf den Münzen, zugleich traten die Münzlegenden stark zurück. In kurzer Zeit verbreiteten sich diese Bilderwelten, zu denen es in keiner anderen deutschen Region Vergleiche gibt. Parallelen zur Kunst der Romanik bestehen nicht allein auf der Ebene der Motive, sondern auch auf der von Werkstätten, wie durch Entdeckungen jüngster Zeit deutlich wurde. Die Wandlung des Münzbildes wurde lange mit der Münzstätte Regensburg verbunden. Doch zeigen Vergleiche mit Böhmen, dass dort schon früher ähnliche Stücke im Umlauf waren. Auch die Verwandtschaft mit österreichischen Münzen gibt Anlass, nach Verbindungen in der Zeit zu suchen. Manche Gemeinschaften zwischen den Münzstätten lassen sich durch Wanderungen von Münzmeistern erklären. Wie weit das Geld zirkulierte, zeigen schließlich die Münzschätze, die das wichtigste Studienmaterial der mittelalterlichen Numismatik sind. -Öffnungszeiten: Di-So, 10-17 Uhr.

 

Speyer. Das Historische Museum der Pfalz zeigt bis zum 11. August 2019 die Ausstellung „Valentinian I. und die Pfalz in der Spätantike Die Ausstellung präsentiert auf 150 Quadratmetern rund 65 herausragende Fundkomplexe, auch Münzfunde, und Einzelexponate der Spätantike“. Neben dem Brotstempel von Eisenberg - das älteste Zeugnis des frühen Christentums in der Pfalz und Teil der Sammlung des Historischen Museums der Pfalz - zeigt die Ausstellung weitere besondere Exponate von exquisiten Leihgebern. So stellt die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen eine herausragende Marmorbüste zur Verfügung. Sie ist eines der wenigen erhaltenen plastischen Bildnisse, die vermutlich Valentinian I. darstellen.

 

Tübingen. Das Museum der Universität Tübingen im Schloss Hohentübingen zeigt bis 8. Februar 2019 die Ausstellung „Antike Rollenbilder. Wertvorstellungen in Münzbildern“. In der Ausstellung werden erstmals antike Rollenbilder und Wertvorstellungen als Bezugspunkt der bildlichen Darstellungen auf griechischen und römischen Münzen wissenschaftlich aufbereitet und deren Rezeption durch die antiken Zeitgenossen präsentiert. Die Exponate - darunter zahlreiche Objekte, die zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind - stammen aus den umfangreichen Beständen der Tübinger Universitätsmünzsammlung und der Abguss- und Originalsammlung des Instituts für Klassische Archäologie. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Begleitband (Verlag Dr. Rudolf Habelt; 176 Seiten mit 100 Abbildungen). -Öffnungszeiten: Mi-So 10-17 Uhr, Do 10-19 Uhr. Infos: www.uni-tuebingen.de/museum-schloss

 

Winterthur. Das Münzkabinett Winterthur begibt sich wegen der Renovation der Villa Bühler ins Exil und gastiert für rund 15 Monate im Museumsgebäude beim Stadthaus, an einem Ort, wo es bereits einmal 75 Jahre lang sein Zuhause hatte. Die Ausstellung «Exil» des Münzkabinetts Winterthur beschäftigt sich mit Situationen, in denen das «Eigene» auf das «Fremde» trifft und wo das Fremde am neuen Ort etwas Eigenes, Neues wird. Geld ist dabei ständig in Bewegung und Veränderung; es strömt in einen fremden Geldumlauf ein, es passt sich an, wird verändert oder imitiert. Geöffnet Di-Do und Sa-So 14-17 Uhr