DNG-Veranstaltungen

  Veranstaltungen der DNG
   
 

18. - 20. September 2020

22. Deutscher Numismatikertag, 17. Deutsches und 65. Norddeutsches Münzsammlertreffen in Bonn

- aus Anlass des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven

   

 

Münzsammlertreffen

  Münzsammlertreffen
   
 

8. - 10. Mai 2020

28. Mitteldeutsches Münzsammlertreffen - 4. Sächsische Landesausstellung in Zwickau, Sachsen.

Motto: Sammeln, Forschen, Digitalisieren

 

28. - 30. August 2020

55. Süddeutsches Münzsammlertreffen 2020 in Speyer

 

   

 

Tagungen

  Tagungen
   
 

24. - 25. Januar 2020

18. Treffen der Mittelalternumismatik in Halle [ Programm ]

 

16. - 18. Oktober 2020

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst Freyburg (Unstrut)

 

20. - 24. September 2021

Internationaler Numismatischer Kongress in Warschau

   

 

Planung

  In Planung
   
 

2020

18.-20.09. 2020

22. Deutscher Numismatikertag, 17. Deutsches und 65. Norddeutsches Münzsammlertreffen in Bonn

 

55. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Speyer

 

2021

56. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Mainz (100 J. Num. Gesellschaft Mainz-Wiesbaden)

 

2022

57. Süddeutsches Münzsammlertreffen in Darmstadt (60 J. Münzfreunde Darmstadt e.V.)

 

   

 

Münzbörsen

  Aktuelle Münzbörsen 2019
   Angaben ohne Gewähr
 

1. Dezember 2019

Hannover, Hannover-Congress-Center, 10-16 Uhr, C. Walczak, Tel. 0511/323744

Kronach, Mehrzweckhalle TSF Theisenort, Tel. 09261/92186

Wuppertal-Elberfeld, Stadthalle, Offenbach Saal, 9-13 Uhr, Rainer Thiel, Tel. 0202/443224


7. Dezember 2019

Ludwigsburg, Forum am Schlosspark, 9-16 Uhr, S. Rossi, Tel. 01578/1765158

 

8. Dezember 2019

B-2200 Herentals, Sporthalle De Vossenberg, 8.30-15 Uhr, Tel. 0032/14221698, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


14. Dezember 2019

Neukirchen-Vluyn, Sport- und Freizeitpark Kingerhuf, 10-13.30 Uhr, U. Heßeler, Tel. 01577/2177604

 

15. Dezember 2019

Neusäß bei Augsburg, Stadthalle, 9-15 Uhr, J. Mohr, Tel. 0821/813446

 

Vorschau 2020

31. 1. Berlin, World Money Fair, Tel. 030/32764402 (bis 2.2.)

16. 2. Dortmund, www.westfaelischemuenzenmesse.de

16. 2. Straßburg, Tel. +336/36358829

1. 3. Zschopau, Tel. 03725/22336 oder 0172/3528333

7. 3. München, Numismata, Tel. 089/268359 (und 8.3.)

15. 3. Altenburg, Tel. 03447/81283

22. 3. Wiesbaden-Heßloch, Tel. 0177/2242862

29. 3. Magdeburg, Tel. 0391/8114750

26. 4. Pirmasens, Tel. 06333/5790

1. 5. Hannover, Tel. 0511/323744

10. 5. Speyer, Tel. 06232/74306

14. 6. Neu-Ulm, Tel. 0731/25092004

11. 10. Wiesbaden-Heßloch, Tel. 0177/2242862

25. 10. Magdeburg, Tel. 0391/8114750

8. 11. Neu-Ulm, Tel. 0731/25092004

 



   

Auktionen

  Auktionen
    Angaben ohne Gewähr
   
    Dezember 2019
3.-5.   CH-Zürich, Hess-Divo
5.   Worms, Auktions- und Pfandleihhaus exclusive
6.-7.   Borgholzhausen, Teutoburger Münzauktion
     
     Januar 2020
30.   Berlin, Künker
     
    Februar 2020
6.-7.   Bietigheim-Bissingen, Christoph Gärtner
     
    Mai 2020
14.-16.   Leipzig, Leipziger Münzhandlung
26.-27.   Bietigheim-Bissingen, Christoph Gärtner
     
     
     
     
   

Ausstellungen

  Ausstellungen
   
 

Augsburg. Das Maximiianmuseum zeigt bis zum 12. Januar 2020 "Friedrich Brenner. Experimente" und widmet damit einem bedeutenden Bildhauer, Medailleur und Münzgestalter zu seinem 80. Geburtstag einen thematische wichtige und interessante Schau. Geöffnet: Di-20, 10-17 Uhr. Neu erschienen ist auch: Hanskarl von Neubeck: Aus Gips wird Gold. Friedrich Brenner und das zeitgenössische Münzgeschehen. Battenberg Verlag, Regenstauf 2019. 128 5., durchgehend farbig bebildert, 17 x 20,5 cm, Broschur, 14,90 Euro, ISBN 978-3-86646-185-7.  

 

Berlin. Das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt bis zum 14. April 2020 die Ausstellung „Bronzen wie Tiere. Heide Dobberkau und ihre Tierwelten" aus Anlass des 90. Geburtstages der Künstlerin.

 

Dresden. Das Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt bis zum 19. Januar 2020 die Sonderausstellung „Fünf Jahrhunderte Münzkabinett Dresden. Zur Geschichte einer Sammlung“. Das Museum gehört mit seinem Bestand von ca. 300.000 numismatischen Objekten zu den drei größten Münzsammlungen in Deutschland von europäischer Bedeutung. Es geht als eines der ältesten Museen Dresdens auf Herzog Georg den Bärtigen (1500-1539) zurück. Über Jahrhunderte wurde die Sammlung von den sächsischen Kurfürsten und Königen durch Ankäufe und Schenkungen systematisch ausgebaut und erweitert. Bereits in der Blütezeit des Barock hatte sich der Universalcharakter herausgebildet. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich das Münzkabinett auch zu einem wissenschaftlichen Forschungszentrum in Deutschland. Die Geschichte des Museums ist mit mehreren Standortwechseln verbunden. Die dramatischste Zäsur stellte zweifellos die Überführung der Sammlung in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Mit der Rückgabe der Bestände im Jahr 1958 konnte das Münzkabinett wieder eingerichtet werden und seine bedeutende Stellung zurückerlangen. 2002 kehrte es schließlich in den Georgenbau des Residenzschlosses an den Ausgangspunkt seiner Entstehung zurück Die Ausstellung dokumentiert die traditionsreiche und wechselvolle Museumsgeschichte, die von fürstlicher Sammelleidenschaft und dem Wirken bedeutender Wissenschaftler geprägt ist. Die Zeugnisse in Bild- und Schriftform sowie numismatische und andere Objekte beleuchten wichtige Epochen des Sammelns, Forschens, Ausstellens und Vermittelns und unterstreichen den internationalen Rang des Münzkabinetts. - Geöffnet Mi-Mo 10 bis 18 Uhr, Di geschlossen. 

 

Görlitz. Das Schlesische Museum zeigt bis 23. Februar 2020 die Ausstellung „Kopf und Zahl. Geschichte des Geldes in Schlesien“. Das Schlesische Museum wird erstmals seinen reichen Schatz an Münzen und Medaillen aus acht Jahrhunderten in den Mittelpunkt einer Ausstellung rücken und dabei politische, wirtschaftliche und kulturhistorische Aspekte des Geldes auffächern. Attraktion der Ausstellung wird der große Münzfund von Dbrznik/Krausendorf sein, der im Muzeum Tkactwa w Kamiennej Görze/Webereimuseum in Landeshut i.S. aufbewahrt wird. Der aus über 6.000 Münzen des 15. und 16. Jahrhunderts bestehend Fund kann Dank der Förderung durch den Kleinprojektefond von INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 zu einem bedeutenden Teil konserviert und präsentiert werden.

 

Heppenheim. Das Geldmuseum der Sparkasse Starkenburg, zeigt  mit einer Sonderausstellung hessen-darmstädtischer Münzen  bedeutende numismatische Raritäten, wie z.B. das von Leonhard Posch modellierte Eisengußmedaillon mit Porträt des Großherzogs Ludwig I. (reg. 1806-1830)‚ das im Standardkatalog von Schütz fehlt. Spitzenreiter unter weiteren Glanzstücken ist aber ein Exemplar der Münze zu 5 Gulden 1835 aus hessischem Rheingold (Schütz Nr. 3330 o. Abb.), von der nur 60 geprägt wurden. Die nächsten Räume sind der Geschichte des Sparens und speziell der Sparkasse Starkenburg (gegr. 1830) gewidmet, aus deren altem Gerätebestand Zähl- und Sortiermaschinen für Kleingeld, Registrierkassen, Waagen, Stahl- und Tresorschränke, sowie Spardosen und Sparbücher präsentiert werden. Die Zimmer mit den Münzen und Geldscheinen‚ zur Geldwert-Stabilität (Inflation von 1923)‚ zum Euro und seinen Ausgabestaaten gaben viele Anregungen zu Gesprächen der Besucher mit den sachkundigen beiden Museumsführern. Als überraschend groß und vielseitig erweist sich die Sammlung vormünzlicher Zahlungsmittel aus Afrika, Asien Ozeanien usw. in der von der Kaurimuschel bis zum Steingeld der Insel Yap fast alles zu sehen ist, was Spezialisten dieses Gebiets erwarten.                             

Geldmuseum der Sparkasse Starkenburg, Laudenbacher Tor 4, 64646 Heppenheim a.d.B., Email: geldmuseum[at]sparkasse-starkenburg.de, Geöffnet: März - Dezember, Sonntag 14 - 17.00 Uhr, Führungen nach Voranmeldung für Besuchergruppen Montag-Freitag.

 

Innsbruck. Das Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zeigt in Innsbruck Exponate zum Tiroler Geldwesen während der durchgehenden Herrschaft der Habsburger von 1363 bis 1805. Die Ausstellung wird bis 7. Februar 2020 im Kassensaal der OeNB WEST zu sehen sein. Die Ausstellung zeichnet anhand des Geldwesens die engen Beziehungen der Herrscherdynastie zu Tirol nach. Gezeigt werden mehr als 100 Objekte aus den Sammlungen des Geldmuseums der OeNB, des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum und des Volkskunstmuseums Innsbruck, der Stadtarchäologie und der Münze Hall, des Instituts für Archäologien der Universität Innsbruck, des Heimatmuseums der Marktgemeinde Matrei in Osttirol sowie der Österreichischen Bundesforste.

 

Liesborn. Das zwölfte Thema der jeweils für ein Jahr laufenden Münz- und Medaillenausstellung im Museum Abtei Liesborn widmet sich den Medaillen der Ahlener Künstlerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981). Sie gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen in der Kölner Werkschule führte der Weg der gebürtigen Düsseldorferin nach Berlin. Bildhauerarbeiten brachten ihr erste Erfolge und Anerkennungen ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum - auf der Fläche einer Medaille - fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgte ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Porträtmedaille auf Kardinal von Galen. Der Numismatiker und Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus (1919-2012), wurde ihr Freund und Förderer - auch an dessen 100. Geburtstag im November will die Ausstellung erinnern.

 

Quedlinburg. Bis zum 2. Februar 2020 ist die Ausstellung „Heinrich I. in Quedlinburg“ zu sehen, und zwar zweigeteilt: „919 - plötzlich König. Heinrich I. in Quedlinburg“ im Schlossmuseum und „Am Anfang war das Grab“ in der Stiftskirche St. Servatius, - Mit der Wahl Heinrichs I. zum König im Jahr 919 lenkte erstmals ein Sachse die Geschicke des in einer dramatischen Krise befindlichen Ostfrankenreichs. Im Inneren tobten blutige Adelsfehden, von außen fielen plündernde ungarische Reiternomaden ein. Doch binnen weniger Jahre erreichte Heinrich, dass seine Herrschaft durch die Großen allgemein anerkannt wurde. Gemeinsam organisierten sie die Landesverteidigung und besiegten die Ungarn 933 in der Schlacht von Riade. Seinen Sohn Otto, der spätere „Große“ konnte er bereits zu Lebzeiten zum künftigen Nachfolger bestimmen und legte so den Grundstein für die 100 Jahre regierende Dynastie der Liudolfinger-Ottonen. Für weite Teile des heutigen Sachsen-Anhalts brachte Heinrichs Herrschaft einen Entwicklungsschub: Hier entstand im 10. Jh. eine Zentrallandschaft königlicher Herrschaft, vor allem im Umland des Harzes.

 

Speyer. Das Historische Museum der Pfalz zeigt bis zum 15. März 2020 die Ausstellung „Valentinian I. und die Pfalz in der Spätantike Die Ausstellung präsentiert auf 150 Quadratmetern rund 65 herausragende Fundkomplexe, auch Münzfunde, und Einzelexponate der Spätantike“. Neben dem Brotstempel von Eisenberg - das älteste Zeugnis des frühen Christentums in der Pfalz und Teil der Sammlung des Historischen Museums der Pfalz - zeigt die Ausstellung weitere besondere Exponate von exquisiten Leihgebern. So stellt die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen eine herausragende Marmorbüste zur Verfügung. Sie ist eines der wenigen erhaltenen plastischen Bildnisse, die vermutlich Valentinian I. darstellen.

 

Speyer. Die Numismatische Gesellschaft Speyer zeigt in Zusammenarbeit mit dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin in der Speyerer Volksbank bis 9. Oktober 2019 die Ausstellung „Bronzen wie Tiere. Heide Dobberkau und ihre Tierwelten“. Kunst haucht toten Materialien seit Jahrtausenden Leben ein. Menschen erschaffen dabei ganze Tierwelten. Abstrahierende Zugänge wetteifern mit naturalistischen. In der Tradition von August Gaul, Renée Sintenis, Ewald Mataré sowie ihren Bildhauerlehrern Hermann Scheuernstuhl (Hannover) und Edwin Scharf (Hamburg) fand Heide Dobberkau (geb. 1929) ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Dabei entwickelte sie sich im Laufe eines langen Künstlerlebens zu einer begnadeten Tierbildnerin sensibler Kleinskulpturen, Reliefs, Medaillen und Holzschnitte.

 

Winterthur. Das Münzkabinett Winterthur begibt sich wegen der Renovation der Villa Bühler ins Exil und gastiert für rund 15 Monate im Museumsgebäude beim Stadthaus, an einem Ort, wo es bereits einmal 75 Jahre lang sein Zuhause hatte. Die Ausstellung «Exil» des Münzkabinetts Winterthur beschäftigt sich mit Situationen, in denen das «Eigene» auf das «Fremde» trifft und wo das Fremde am neuen Ort etwas Eigenes, Neues wird. Geld ist dabei ständig in Bewegung und Veränderung; es strömt in einen fremden Geldumlauf ein, es passt sich an, wird verändert oder imitiert. Geöffnet Di-Do und Sa-So 14-17 Uhr